Gründung und Ziele

Gesellschaft für türkischsprachige Psychotherapie und psychosoziale Beratung
(ehem. Arbeitskreis türkischsprachiger PsychotherapeutInnen)

Der Arbeitskreis türkischsprachiger PsychotherapeutInnen war 1994 als unabhängiger Zusammenschluss von PsychotherapeutInnen unterschiedlicher Berufsgruppen, die an einem Austausch über ihre Arbeit mit MigrantInnen aus der Türkei interessiert waren, gegründet worden.

Im deutschsprachigen Raum trafen sich auf regionaler Ebene bis zu 7 Gruppen zum regelmäßigen fachlichen Austausch und Super- bzw. Intervision. Von den Regionalgruppen wurden jährlich überregionale Treffen vorbereitet und durchgeführt. Das 13. Jahrestreffen des Arbeitskreises fand vom 2.-4. März 2007 in Hannover statt. Dort wurde beschlossen, den basisdemokratisch geleiteten Arbeitskreis in einen Verein zu überführen. Hierfür waren nicht nur formale Gesichtspunkte ausschlaggebend, sondern es bestand auch der Wunsch nach einer Organisation mit stärkerer Durchdringung.

So wurde im Juni 2007 die Gesellschaft für interkulturelle Psychotherapie und psychosoziale Beratung offiziell gegründet. Am 31.05.2008 beschloss die Mitgliederversammlung eine Namensänderung. Seitdem trägt der Verein den Namen „Gesellschaft für türkischsprachige Psychotherapie und psychosoziale Beratung“.

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